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Protected: Laufrunde

Wednesday, September 29th, 2010

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Bangkok 2

Sunday, September 27th, 2009

Weihnachten in Wanaka

Friday, January 9th, 2009

Nach Bettinas Gletschertour sind wir von der Westkueste ueber die neuseelaendischen Alpen ins Landesinnere der Suedinsel gefahren. Ueber Weihnachten waren wir in Wanaka, wunderschoen gelegen am gleichnamigen See und eingerahmt von (teils schneebedeckten) Bergen. Zwischendurch hatten wir auch schon mal sommerliches Wetter… ein komisches Gefuehl, Weihnachten im Sommer.

Weihnachten haben wir eher ungewoehnlich verbracht… (more…)

Rotorua, im Paradies der Daempfe und Duefte

Tuesday, November 25th, 2008

Nach einem kleinen Zwichenstoppp in Taupo (wo es unter anderem die beeindruckenden Hukafaelle zu sehen gibt) sind wir weiter nach Rotorua gefahren, wo es dampft, brodelt und einem feine Gerueche in die Nase steigen. Die Stadt liegt mitten in einem geothermalen Gebiet. Schon von weitem sieht man an verschieden Stellen in der Stadt Dampf aufsteigen. Die Gase, die hier aus der Erdkruste amporsteigen stinken zum Teil ziemlich, allerdings richt man das wohl nicht mehr, wenn man laenger in der Stadt ist. Dem Touristen werden eine riesige Anzahl an geothermalen Parks zur Besichtung angeboten, neben dampfenden heissen Wasserloechern sieht man Geysire und Schlammpools. In dem mineralisch wertvollen Schlamm kann man in SPA-Bahandlungen baden, oder ihn als Creme auf die Haut auftragen. Nach der Besichtigung eines geothermalen Gebiets haben wir eine Fuehrung in einem Maoridorf mitgemacht und haben ein dampfgegartes Maorigericht gegessen (Hangi: wird im Dampf geothermaler Quellen gegart). (more…)

Gibb River Road, Kimberley, Napier Range

Friday, August 1st, 2008

Der fast 2000km lange Weg von Broome nach Darwin fuehrt durch die Kimberley-Region. Fuer das Teilstueck zwischen Darby und Kununurra gibt es zwei Moeglichkeiten: Ueber den Highway am Herz der Kimberleys vorbei oder ueber die Gibb River Road mitten durch die spektakulaeren Kimberleys, eine wilde, rauhe Region die gerne als “Australias last frontier” bezeichnet wird. Fuer die Gibb River Road, die nicht asphaltiert ist und auch den einen oder anderen Fluss nicht ueber– sondern durchquert braucht man allerdings einen soliden Wagen mit viel Bodenfreiheit und Allradantrieb.

Eigentlich wollte ich mit dem “Gibb River Road Bus Service” ueber die Gibb River Road fahren. Diese Firma hat sehr guenstige Fahrten in kleinen Allradbussen angeboten, sogar mit der Moeglichkeit, die Fahrt unterwegs zu unterbrechen und mit einem der naechsten Busse an den naechsten Tagen weiterzufahren.
Etwa zwei Wochen, nachdem ich die Fluege gebucht hatte, hat der “Gibb River Road Bus Service” dicht gemacht. Na toll.
Alternativen dazu, um trotzdem ueber die Gibb River Road zu fahren, waeren das Mieten eines Jeeps oder die Teilnahme an einer organisierten Mehrtagestour – allesamt budgetsprengende Alternativen. Ich werde nun mit einem Greyhound-Reisebus nach Darwin fahren (29h) und somit doch nur den vergleichsweise langweiligen Highway nehmen.

Aber einen kleinen Eindruck der Kimberleys habe ich ersatzweise doch schon bekommen: Am Tag nach meiner Ankunft habe ich an einer Eintagestour teilgenommen, in der noch Plaetze frei und – da der Veranstalter natuerlich nicht mit einem halbleeren Bus fahren wollte – ordentlich im Preis reduziert waren. Dabei habe ich unter anderem Windjana Gorge und Tunnel Creek in der Napier Range besucht.
Die Napier Range war vor 350 Millionen Jahren ein Korallenriff, jetzt ist sie eine beindruckende Felsformation. Im Windjana Gorge haben wir u.a. dutzende Frischwasserkrokodile gesehen. (Teils aus beindruckender Naehe, und diesmal nicht aus einem Boot aus, sondern zu Fuss. Die “Freshies” sind aber vergleichweise friedlich. In Acht muss man sich unbedingt vor den Salzwasserkrokodilen nehmen. Die fressen einen einfach so zum Fruehstueck, auch ohne, das man ihnen vorher dumm gekommen ist.)
Tunnel Creek ist eine rund 800m langer Tunnel durch die Napier Range. In der “wet”, der Regenzeit, rauscht hier ein Fluss durch, aber in der “dry”, der trockenzeit” ist es nur ein Rinnsaal und man kann, nimmt man nasse Fuesse in Kauf, durchlaufen (und am anderen Ende, wieder im Tageslicht, ein erfrischendes Bad in einer Wasserstelle nehmen). Links und rechts vom grossen Haupttunnel wimmelt es nur so von kleineren Hoehlen, die ganze Gegend aehnelt dem sprichwoertlichen Schweizer Kaese. Und ist voller Tropfsteine!
Beide Ziele waren wunderschoene und beeindruckende Fleckchen Erde.

Nebenbei: Heute hatte ich mir einen “Scooter” (Motorroller) geliehen, um Broome und Umgebung zu erkunden. Ein grosser Spass, damit durch den Sonnenschein zu brausen… :-)

Protected: Bilder 20 – Arne en Rurrenabaque

Friday, July 11th, 2008

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Bilder 19 – Rurrenabaque

Friday, July 11th, 2008

Ein paar Bilder aus Rurrenabaque im Allgemeinen und aus der Residencia Jislene im Speziellen: (more…)

Bilder 17 – San Miguel del Bala

Tuesday, July 8th, 2008

Auch von meinem Aufenthalt in San Miguel del Bala habe ich bereits berichtet, hier folgen nun auch Bilder. (more…)

Welcome to the jungle!

Tuesday, June 24th, 2008

Der Flugplatz in Rurre ist einfach eine Rasen/Staubflaeche. Noch kurz vor dem Aufsetzen sind links und rechts aus den Fenstern des Flugzeugs nur Baeume, Baeume und nochmal Baeume zu sehen. Rurre liegt an einem Fluss namens Beni und ist teilweise von sattgruenen Huegeln umgeben. Die ganze Szenerie ist schon so, dass man sich wie mitten in einem Abenteurfilm fuehlt. (Und wieder mal fehlt mein Indy-Hut! ;-)

Ach ueberhaupt, diese Reise ist so voller unglaublicher Eindruecke, dass es vergebens waere, sie in Wort und Bild richtig wiedergeben zu koennen. Meine Berichte hier koennen, aber dass ist ja eigentlich eh klar, nur ein voellig farbloser, verwaschener Abklatsch von all dem sein, der bestenfalls den Hauch einer Ahnung vermittelt.

Wenn ich mich recht entsinne, ist hier vor etlichen Jahren mal ein israelischer Tourist mit anderen im Dschungel abhanden gekommen, aber zumindest er wurde wiedergefunden und hat dann ein Buch ueber die Erlebnisse geschrieben. Deswegen ist Rurre ein besonders beliebtes Ziel fuer die Israelischen Reisegruppen, so dass man manchmal das Gefuehl hat, es wimmelt hier nur so von ihnen. In Israel muessen die jungen Leute bsi zu drei Jahre Militaerdienst ableisten und danach gehen sie meist erst mal fuer ein Jahr auf Reisen und geniessen die Freiheit. Interessanterweise tun sie dies meist in Gruppen von locker 5-8 Leuten.

Wirklich im Jungle war ich hier in Rurre – ungeachtet des Titels dieses Eintrags – noch nicht. Kommt die naechsten tage vermutlich noch. Aber ich habe schon eine dreitaetige Tour in die Pampas unternommen. Ganz grosses Kino. Mit einer Art Kanu mit Aussenborder ging es ueber den Yacuma, den Fluss auf, in bzw. an dem alle Aktivitaeten der kommenden Tage stattfinden sollten zum Camp, in dem wir zwei Naechte verbrachten. Hier wimmelt es nur so von fuer uns exotischen Tieren: Viele, viele Voegel, Alligatoren und Kaimane, Piranhas und andere Fische, Delphine, Affen, Schlangen wie Cobras und Anacondas…

Auf der Tour haben wir abgesehen vom intensiven Flora&Fauna-Anschauen und -Fotografieren im speziellen unter anderem unternommen:

  • Anacondas suchen im Sumpfgebiet. (Das waere mal nichts fuer Bettina gewesen!) Leider hatten sie keine Gummisteifel (wurden gestellt) in groesser als Groesse 44, was fuer mich erhebliche Schmerzen bedeutete. Wir haben zwei Anacondas gesehen und ich habe sogar eine sanft beruehrt. Wichtig: Vorher keine Sonnencreme oder Insektenschutz verwendet haben, die sind giftig fuer die Schlangen. Unsere Tour (Shayana-Tours) war eher “ecofriendly”, so dass unser Tourguide die Schlange gezeigt und Sachen ueber sie erklaert hat, aber sie ansonsten in Ruhe gelassen hat. Andere Tourgruppen, die dort auch unterwegs waren, sind anders mit den armen Tieren verfahren: Sie werden hochgehalten, ein Touri nach dem anderen haelt sie am Ende fest, um sich mit ihr ablichten zu lassen usw. Also, wenn jemand so eine Tour machen will: Vorher den Touranbieter fragen wie mit den Anacondas verfahren wird. Und nur buchen, wenn sie im Wesentlichen in Ruhe gelassen werden! Es liegt letztendlich an den Touris, wie die Tiere in Zukunft behandelt werden!
  • Piranha-Angeln. Ich habe allerdings keinen gefangen. Bis auf ein groesseres Exemplar (und selbst das war ziemlich klein, ich dachte, die Piranhas hier waeren groesser) wurden sie uebrigens nach Begutachtung wieder ins Wasser entlassen. Das groessere Exemplar fand sich abends auf unserem Tisch wieder, bot aber auch nur ein paar Probierhappen fuer uns vier Angler. Insgesamt haben wir (schon rein von der Biomasse her) vielfach mehr Koeder an die Fische verfuettert, als wir insgesamt Fisch an der Leine hatten.
  • Schwimmen bei den pinken Flussdelphinen. Sie kamen zwar nicht naeher als ein paar Meter an uns heran, aber es war trotzdem ein schoens Erlebnis. Der geneigte Leser hat uebrigens bemerkt, dass sowohl das Alligatoren-Anschauen & Piranha-Angeln, als auch das Schwimmen mit den Delphinen im selben Fluss stattfand. (Und Doro hat schon wieder Schiss, ich hoer’s doch genau. ;-)

Seit dem Warten auf die TAM-Maschine in La Paz bin ich uebrigens mit Henrik, einem jungen Schweden unterwegs.

Heute werde ich mal hauptsaechlich nichts unternehmen – die Unterkunft (Residencia Jiselene) am Flussufer laedt dazu ein: Haengematten mit Flussblick und Hunden, Papageien und Affen drumherum.

Protected: Bilder 9 – Bilder vom Reiten (mit Reitern)

Thursday, June 19th, 2008

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