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Hot Water Beach und Cathedral Cove

Der “Hot Water Beach” befindet sich im Nordosten der Nordinsel auf der Corromandel-Halbinsel. Wenn man eineinhalb Stunden vor Ebbe an den Strand geht, ausgeruestet mit einem Spaten, und in einem bestimmten Bereich anfeangt zu buddeln, dann steigt einem ca. 60 bis 65 Grad heisses Wasser entgegen.

Waehrend man einen schoenen grossen Spapool buddelt, sieht man immer wieder Leute mit komischen Zuckungen ueber den Strand huepfen. Hat man sein eigenes Wellnessbad fertiggestellt und besteigt vorsichtig den Pool, zuckt man selbst mit verbrannten Fuessen zurueck, da es wirklich unglaublich heiss ist. Die Kunst besteht darin, den Pool nicht zu tief und zu gross zu bauen und gegenfalls etwas Meerwasser hinzulaufen zu lassen. Danach setzt man sich ins Wasser, geniesst die Waerme, lauscht dem Meeresrauschen und laesst sich die Sonne auf den Ruecken scheinen – und das ganze fuer 0 Euro. Einige Leute haben sich ihr Spawellnessgetraenk in der Kuehlbox mitgebracht, das ist dann wohl perfekt. Zur Abkeuhlung kann man dann noch kurz ins Meer huepfen, allerdings eignet sich der Strand nicht fuers richitige Schwimmen, da es starke Unetrwasserstroemungen gibt und der Strand zu den vier gefaehrlichsten Neuseelands gehoert.

Eine Stunde nach Ebbe loest sich das Spawellnesscenter dann mit den ersten Flutwellen wieder von alleine auf. Nach unserem Entspannungsbad sind wir nachmittags zur Cathedral Cove gewandert, einem wunderschoenen Kuesteanabschnitt der Coromandel. In den Kalksteinfelsen dort haben Wind und Wasser beeindruckende Felsformation geformt, unter anderem einen natuerlich entstandenen, grossen Bogen, durch den man auch hindurchlaufen kann. Er erinnert an die Boegen in gothischen Kathedralen und hat so der Bucht ihren Namen gegeben. Im Anschluss einige Bilder von der Cathedral Cove:

One Response to “Hot Water Beach und Cathedral Cove”

  1. Torsten
    October 24th, 2008 10:22
    1

    Vor Jahren mal gesehen – leider nur im TV, ich glaube “Weltenbummler”, wie einer der berühmtesten Kiwis, Sir Edmund Hillary, einen Hummer gekocht hat, indem er einfach ein Loch in den Strand gegraben hat und den Hummer rein geworfen hat.

    Hummer l’amoricaine? Laaangweilig!

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