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On the way to Bletchley Park

Tuesday, September 20th, 2011

Leider dreht sich in England nicht nur die M25 um London, auch im Zugverkehr steht die Hauptstadt im Mittelpunkt…

Nächsten Samstag möchte ich mittags in Bletchley Park sein. Es bieten sich zwei Möglichkeiten:

Car route (blue) and illustrative train route (red) between St.Ives/Huntingdon and Bletchley Park

Mit dem Auto (blaue Route): 47 Meilen, 1:10h Fahrzeit, Spritkosten etwa 7,70GBP.

Mit dem Zug (in rot angedeutet): 2x Umsteigen, 2:18h Reisezeit, Ticketpreis 43,20GBP.

Für was werde ich mich da wohl entscheiden? Sorry, Public Transport, ich hab’s versucht,  aber so wird das nichts mit uns beiden…

Verkauft

Wednesday, February 4th, 2009

Nach ein paar nervigen Tagen, die wir in Auckland mit Autoverkaufen zugebracht haben, ist unser treuer Van nun an die naechsten Besitzer (uebrigens auch Deutsche) verkauft. Leider mussten wir einen gewissen Verlust durch den Kursverfall des neuseelaendischen Dollars (NZD)hinnehmen – fuer einen Euro haben wir zur Zeit unseres Autokaufs rund 2,13 NZD bekommen, jetzt mussten wir etwa 2,45NZD bezahlen, um wieder einen Euro zurueckzubekommen – und die ungeplante Rueckfahrt nach Auckland war natuerlich mit Benzin- und Faehrkosten verbunden. Aber insgesamt sind wir sehr zufrieden und vor allem sind wir mit unserem “Captain Cook” alles in allem sehr guenstig in Neuseeland rumgekommen.

Protected: Auckland, Auckland

Tuesday, January 27th, 2009

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Protected: Unser Captain Cook

Sunday, January 25th, 2009

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Nachtrag Suedamerikabilder: Titicacasee

Friday, January 9th, 2009

Vom Titicacasee hatte ich damals je berichtet, aber dabei die “Cha’lla” vergessen, von der in der folgenden Gallerie auch einige Bilder zu sehen sind. (more…)

Northland, 90-Mile-Beach und Sandboarden

Wednesday, October 22nd, 2008

Von Auckland aus ging es erst mal ins Northland, den noerdlichen Zipfel der neuseelaendischen Nordinsel. Ein Highlight dort war gewiss die Tour ueber den 90-Mile-Beach zum Cape Reinga. Der Strand “90-Mile-Beach” ist eigentlich “nur” 64 Meilen (etwa 100km) lang und damit vermutlich “der groesste Fall unlauterer Werbung seit der ‘Unendlichen Geschichte'” (wer weiss, woraus und von wem das Zitat stammt, bekommt ‘nen virtuellen Gummipunkt). Offiziell Teil des neuseelaendischen Highwaysystems ist der Strand aber doch zu gefaehrlich zum selbst befahren – nicht selten bleiben Autos am Strand stecken und werden dann bei der naechsten Flug vergraben (um manchmal erst Jahre spaeter nach einem Sturm mal wieder aus dem Sand aufzutauchen).

Neben vielen anderen Sehenswuerdigkeiten und Aktivitaeten hat mir an diesem Tag besonders das Sandboarden gefallen. (more…)

Auckland und Autokauf

Tuesday, October 21st, 2008

Anmerkung: Im Anschluss an den Text finden sich auch gleich einige Fotos von Auckland, Autokauf und Umgebung. Auch in den folgenden Eintraegen werden immer mal wieder gleich Fotos mit dabei sein…

Auckland ist von der Flaechenausbreitung die viertgroesste Stadt der Welt, nur hat man nicht immer das Gefuehl auch in einer Stadt zu sein. Die unglaubliche Groesse der Stadt ergibt sich aus der Einfamilienhausbebauung. Endlos sind die Reihen der Wohnhaeuser, meist nicht mehr als 1 Stockwerk, die sich mit ihren gruenen Gaerten aneinaderreihen. So sieht ein Stadtteil meistens wie der naechste aus.

Einen Besuch Wert ist vor allem Devenport, einer der aeltesten Stadtteile, den man mit einer kurzen Faehrfahrt aus der Stadtmitte erreichen kann. In Devonport kann man u.a. auch unglaublich, sagenhaft gute Burger essen. (Der Armageddon-Burger war zwar nicht mehr aufzutreiben, aber der Patriot-Burger im “The Patriot” ein mehr als wuerdiger Ersatz, wenn nicht die Groesse, so doch aber sicherlich den Geschmack betreffend.) Desweiteren aehnelt die Stadt mit ihrer Hafenlage, der Habourbridge, dem Central Business District und dem Skytower ein wenig Sydney. Nur das Auckland nicht so rockt. Die meisten Touristen halten sich hier nicht laenger als 2 Tage auf.

Wir waren insgesamt 1,5 Wochen in Auckland und haben neben den Formalitaeten fuer das Working-Holiday-Visum die Automaerkte unter die Lupe genommen. (more…)

Campervan-Relocation in Australien

Monday, October 20th, 2008

Apropos Mietwagen-Relocation, ganz nuetzlich sind sicherlich auch die Webseiten, auf denen man nach diesen Angeboten Ausschau halten kann:

Als relevant haben sich die Webseiten von DriveNow und StandbyRelocs herausgestellt.

Deluxe, my car is my castle

Monday, September 29th, 2008

Waehrend wir sehr begeistert mit unserem geliehenen Campervan durch das Outback geduest sind, hat Arne immer wieder im Internet nach “Relocation Deals” fuer die Ostkueste geschaut. “Relocation” bedeutet, dass man fuer die Autovermietung Autos, die nur fuer den “One way” genutzt wurden, wieder an den Ursprungsstandort zurueckfaehrt, zu sehr guenstigen Konditionen.

Nachdem Bettina sich ueber die vielen Spiesser amuesiert hat, die mit einem riesigen Motorhome durch die Gegend fahren, mit Dusche und Toilette an Bord, Platz fuer 6 Personen, haben wir natuerlich genau so ein Angebot (Apollo Euro Deluxe) bekommen. (more…)

Choro Trail und Coroico->La Paz (schon wieder)

Tuesday, July 15th, 2008

Nach zwei Tagen in Coroico, in denen ich unter anderem nochmal einen kleinen Ausritt unternommen habe, bin ich schliesslich nach La Paz gekommen. Von dort aus habe ich zunaechst die Vorbereitungen fuer den Choro Trail unternommen. (more…)

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