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Tsunami in Samoa / große oder kleine Welt?

Wednesday, September 30th, 2009

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob die Welt durch die Weltreise für mich größer oder kleiner geworden ist: (more…)

Abschied von Neuseeland / Rückflug über Bangkok

Saturday, September 26th, 2009

Nach unserem Aufenthalt in Neuseeland ging es für einige wenige Tage zurück nach Christchurch in Neuseeland. Der Abschied von Neuseeland fiel uns nicht gerade leicht als es dann schließlich soweit war.

Auf dem Rückflug mit der sehr empfehlenswerten Qantas hatten wir einen 25h-Aufenthalt in  Bangkok, Thailand (Ein buchungsbedingtes Ãœberbleibsel des ursprünglichen Plans, am Ende der Resie noch ein paar Wochen in Thailand zu verbringen. Stattdessen waren wir ja aber in Samoa). Den Zwischenstopp haben wir zum einem für eine kurze Nacht in einem echten Bett genutzt – großartig, wie viel leichter sich mit so einer Pause der Flugmarathon Neuseeland-Deutschland ertragen lässt. (Und so billig, das absolut luxeriöse Hotel in Bangkok hat vergleichweise ein Appel und ein Ei gekostet.) Außerdem haben wir uns natürlich am Tag zu einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Bangkok begeben (siehe die nächsten beiden Einträge).

Protected: Bettina Arne Samoa

Saturday, September 26th, 2009

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Savai’i

Friday, September 25th, 2009

Auf Savai’i waren wir hauptsächlich in Manase in “Jane’s Beach Fales”. Aber auch hier haben wir neben einer kleinen Fahrradtour wieder einen Mietwagen gehabt (diesmal für zwei Tage), um die gesamte Insel zu erkunden. Sollte man auch unbedingt machen, denn es gibt, wie schon auf Upolu, einiges zu sehen! (Fotos folgen unten.) Auf Savai’i haben wir Deborah getroffen, eine Neuseländerin aus Wellington, die für einige Wochen in Samoa in Urlaub war, mit ihr haben wir einiges zusammen unternommen und zum Beispiel auch den Mietwagen zusammen gemietet.

Unbedingt zu empfehlen in Manase ist Raci’s Beach Club. Ein ausgewandertes, sehr nettes schweizer Pärchen, Raci und Zita, bietet dort diverse wichtige Einrichtungen: Internetcafé, Strandbar, Schnorcheltouren, Schorchelverleih (bei Raci natürlich sogar sehr taugliche Ausrüstung), echten Espresso, Wasserspielzeuge, Book-Exchange, Fahrradvermietung, Unterstützung bei der Mietwagenanmietung und und und. Vor allem aber auch einfach viele hilfreiche Informationen.

In den Beschreibungen zu den Fotos finden sich noch einige Informatinen dazu, was man darauf sieht, also einfach mal durch die Bilder durchklicken. Ansonsten möchte ich auch für Savai’i auf eine ausführliche Berichterstattung verzichten, obwohl es einiges zu berichten gibt, insbesondere einige samoanische Besonderheiten. Mehr dazu (z.B. zur Stellung der Kirche oder den Heiratschancen von Touristen) vielleicht demnächst hier im Blog oder (im Falle der mir persönlich bekannten Leser) gerne beim nächsten Treffen als mündliche Ãœberlieferung. :-)

Upolu

Thursday, September 24th, 2009

Auf Upolu haben wir einige Zeit in Lalomanu verbracht. Insgesamt war das unserer Meinung nach der schönste Strand, den wir in Samoa gesehen haben (Bilder gibt’s unten). Gewohnt haben wir im “Litia Sini’s Beach Resort” in einer Fale. Eine Fale ist die traditionelle Gebäudeform in Samoa. Normalerweise sind sie ganz offen und haben bestenfalls Palmenblatt-Rollos für Privatssphäre, aber unsere Tourifale waren immer etwas geschlossener. Siehe Fotos unten. Mittlerweile hält auch in Samoa auch in den ländlichen Regionen immer mehr Beton Einzug ins Bauwesen und so verschwinden die klassische gebauten Fale mehr und mehr. Die offene Bauart wird aber trotzdem oftmals bebehalten, was bei den klimatischen Bedingungen auch keine schlechte Idee ist. Unsere Fale lag übrigens nicht direkt am Strand, sondern direkt auf dem Strand. Der Blick von der kleinen Terasse bzw. morgens nach dem aufwachen zum Eingang hinaus war traumhaft.

Traumhaft ist in Samoa auch die Unterwasserwelt. (more…)

Apia

Wednesday, September 23rd, 2009

Samoa besteht neben etlichen kleineren Inselchen aus den beiden Hauptinseln Upolu und Savai’i. Upolu ist kleiner, dichter besiedelt und beheimatet die Hauptstadt Apia. Die westlich gelegene Insel Savai’i gilt als wilder, weniger entwickelt und ist noch dünner besiedelt. Wir waren auf beiden Inseln unterwegs und dazwischen sowie am Anfang und am Ende unseres Samoaaufenthaltes in Apia. Dort haben wir im Pasefika Inn übernachtet, einem Hotel mit einem für samoanische Verhältnisse sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Übrigens hätte sich aber auch dieses Hotel, trotz des vergleichsweise recht hohen Standards, nach gewohnten West-/Mitteleuropäischen Maßstäben nicht wirklich als sauber qualifizieren können. Mit den Putzlappen, die wir in Neuseeland für die Reinigung unseres Vans vor dem Verkauf verwendet haben, könnte man in Samoa eine mittelgroßes Hotel locker ein, zwei Jahrzehnte versorgen. (Bzw. schon mit einem Putzlappen ein Hotel einige Jahre lang: Wir durften miterleben, wie ein und derselbe Putzlappen erst für die Reinigung der Fenster und dann für die Reinigung des Geschirrs verwendet wurde).

Im Folgenden einige Fotos aus Apia und – etwas vorgegriffen – von der Fährfahrt zwischen Upolu und Savai’i. Zu beachten ist unter anderem die Auslage auf dem Fischmarkt: Die sieht teilweise aus, als ob jemand ein Zierfischaquarium geplündert hätte. Toll sind in Samoa übrigens die aufföllig bunt bemalten Busse (auch in den Bildern zu sehen): die sind vom Fußboden an aufwärts aus Holz aufgebaut! Eine Busfahrt ist in Samoa unbedingt Pflicht, sonst hat man was verpasst. Zum einen sind die Busse, was die lautstärke der Musikanlage betrifft, auch immer fahrende Diskos. Zum anderen sind die Samoaner sehr engagiert dabei, die Busse wenn nötig gut auszulasten: Dazu ist es nicht unüblich, dass sich wildfremde Menschen auf den Sitzplätzen Stapeln (wörtlich, nicht figürlich!). Drei Mann/Frau(auch gemischt) auf einem Platz sind nicht ungewöhnlich.  (“Entwarnung” für Reisende: Touristen wird aus Höflichkeit ein eigener Sitzplatz zugestanden.)

Samoa

Wednesday, September 23rd, 2009

Im vorletzten Eintrag (von Anfang Februar) hatten wir ja bereits gewarnt, dass es von Samoa nicht so viel Blog-Berichterstattung geben wird (wegen dem Unter-Palmen-liegen usw.). Nun haben wir zwar nicht das letzte halbe Jahr unter Palmen in Samoa gelegen – sondern sind schon längst wieder zurück in Deutschland -, aber nach den drei Wochen in Samoa haben uns erst die stufenweise Heimreise und dann anscheinend das bloße Wieder-in-Deutschland-sein vom Bloggen abgehalten. Wie dem auch sei, mit ein klein wenig ;-) Pause zwischendrin folgen nun nachträglich Berichte aus Samoa. Hier in diesem Eintrag erst mal ein teilweiser Ãœberblick über das Land und in weiteren Einträgen in den nächsten Tagen noch einige Eindrücke aus Samoa. (more…)

Heute, morgen, oder doch gleich gestern

Wednesday, February 4th, 2009

Unsere Zeit in Auckland geht zu Ende und es geht auf in den Suedpazifik. Wir werden (aus unserer Sicht) heute, am Donnerstag vormittag (Mittwochabend in Deutschland) in Auckland losfliegen und gestern nachmittag in Apia, Samoa ankommen. Spass mit der internationalen Datumgsrenze! :-)

Eigentlich liegen zwischen Neuseeland und Samoa 23h Zeitunterschied, aber da in Neuseeland gerade auch noch Sommerzeit ist, belaeuft sich der Zeitunterschied auf satte 24h, also genau einen Tag. Hat den grossen Vorteil, dass man beim Ueberschreiten der Zeitzone an der Armbanduhr ausschliesslich das Datum aendern muss.

Waehrend wir die naechsten Wochen auf Samoa sind, ist uebrigens nicht unbedingt mit viel Blogberichterstattung zu rechnen. Wir werden naemlich viel zu beschaeftigt damit sein, unter Palmen am Strand zu liegen.

Abschied…

Friday, January 23rd, 2009

…von Neuseeland. Am 5. Februer werden wir uns das erste Mal von Neuseeland verabschieden, um (more…)

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